TERMINVEREINBARUNG:


Tel.: (0 21 31) 40 29 690
Fax: (0 21 31) 40 29 691
E-Mail: volberg.praxisteam[at]gmx.de
Privatpatienten / Selbstzahler: (0 21 31) 52 12 890

SPRECHZEITEN:


Montag, Dienstag, Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–17.00 Uhr
Mittwoch nach Vereinbarung
Freitag 9.00–13.00 Uhr

Beachten Sie bitte unsere Urlaubs- und Fortbildungszeiten für das Jahr 2020:
20.02.–25.02. / 16.03.–27.03. / 11.05.–22.05. / 20.07.–24.07. / 09.09.–11.09. / 12.10.–16.10. / 24.12.–01.01.
An diesen Tagen bleibt die Praxis geschlossen!

AKTUELLE INFORMATIONEN

Corona-Virus & Rheuma

1) Infektionsgefahr:

Die Infektionsgefahr ist für die meisten Patienten unter den Rheumamedikamenten erhöht. Dieses gilt für Influenza, Pneumokokken, aber ebenso auch für viele andere Infektionen, wie z.B dem Corona-Virus. Die aktuelle Risikobewertung für Deutschland erfolgt durch das Robert-Koch-Institut. Siehe HIER

2) Schutzmaßnahmen:

Tragen Sie bitte, wenn Sie zu uns in die Praxis kommen, einen Mund-Nasen-Schutz.
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist entsprechend der derzeitigen Landes-Verordnung verpflichtend.
Näheres zu der Landes-Verordnung erfahren Sie hier.

Unsere Mitarbeiter tragen ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz, um Mitarbeiter der Praxis und Patienten vor Ansteckung zu schützen.

Darüber hinaus sind allgemeine Schutzmaßnahmen angeraten. Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Corona-Virus.

3) Reisen:

Reisen und Ansammlungen von größeren Menschenmengen sind immer auch mit einem erhöhtem Risiko für Infektionen verbunden, nicht erst seit dem Corona-Virus. Spezielle Reisewarnungen für Patienten mit Rheumamedikamenten gibt es nicht. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Reisewarnungen vom Robert-Koch-Institut. Um einen Eindruck über die regionale Verteilung der bestätigten Infektionsfälle zu bekommen (Reiseland?) siehe HIER

4) Hotline:

Für spezielle Fragen zum Corona-Virus verweisen wir auf die Bundesweite Corona-Virus-Hotline: 0800 556211.

Mein Team und ich verstehen uns als medizinische Dienstleister.


Auf dem Gebiet der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen möchten wir Ihnen unsere über Jahre gesammelten Fachkenntnisse anbieten, um Ihre rheumatischen Erkrankungen zu diagnostizieren, Sie medizinisch zu betreuen und zu behandeln.

In Kooperation mit Ihren Hausärzten, Fachärzten und den umliegenden Kliniken sehen wir uns in der Pflicht, Ihre medizinisch-rheumatologische Versorgung sicherzustellen.

Dr. med. Christoph Volberg

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Internisten
in Neuss auf jameda
  • Gebürtig aus Köln
  • Studium an der Medizinischen Hochschule Köln
  • Promotion: Grundlagenforschung zum Thema „Isoformen der NO-Synthetasen im menschlichen Prostatakarzinom“, Institut für Anatomie Köln / Klinik für Urologie der Universitätsklinik Köln
  • Auslandsaufenthalte:
    Kantonsspital Münsterlingen, Schweiz
    Tygerberg Hospital, Kapstadt, Südafrika
  • Weiterbildung zum Internisten in den Kliniken Essen Süd, zuletzt bei Herrn Professor Christof Specker, Leiter der Abteilung für klinische Immunologie/Rheumatologie
  • Von 2009 bis 2011 Gesellschafter in der internistisch-rheumatologischen Schwerpunktpraxis „Rheumazentrum-Neuss“
  • Regelmäßige Vortragstätigkeiten, u.a. auf dem Jahreskongress der deutschen Internisten zum Thema Rheumatologie
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
  • Mitglied im Bund deutscher Internisten (BDI)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)
  • Mitglied im Rheumazentrum Rhein-Ruhr
  • Mitglied der amerikanischen Fachgesellschaft „American College of Rheumatology“
  • Mitglied der europäischen Fachgesellschaft „European League against Rheumatism“
  • Weitere Mitgliedschaften:
    Aktives Mitglied der Kölsche Funke rut-wieß v. 1823 e.V
koelsche-funke-rut-wiess

Publikationen

Dr. Volbergs Publikationen ansehen

Annals of the Rheumatic Diseases

C Specker, H Kellner, P Kästner, C Volberg,V Braunewell, I Schwarze, M Aringer, M Sieburg, MW Hofmann, JP Flacke, H-P Tony, G Fliedner (June 2017):

Ra patients with inflammatory anemia benefit from increased hemoglobin and decreased fatigue under tocilizumab therapy

C Specker, H Kellner, P Kästner, C Volberg, V Braunewell, I Schwarze, M Aringer, M Sieburg, MW Hofmann, JP Flacke, H-P Tony, G Fliedner (June 2017):

Tocilizumab i.v. effectiveness in ra patients is independent of smoking status

C. Specker, J. Kaufmann, H. Kellner, P. Kästner, C Volberg, V. Braunewell, A. Aringer, M. Sieburg, L. Meier, M.W. Hofmann, J.-P. Flacke, H.-P. Tony, G. Fliedner (June 2016):

Safe and Effective Tocilizumab Therapy in Elderly Patients with Rheumatoid Arthritis

C. Specker, J. Kaufmann, M.A. Vollmer, H. Kellner, M. Höhle, C. Kühne, C. Volberg, J.C. Henes, S. Zinke, F. Moosig, M. Bohl-Bühler, M. Sieburg, M. Aringer, M.W. Hofmann, P. Hellmann, G. Fliedner (June 2014):

Tocilizumab, DMARDS and Glucocorticoids in Rheumatoid Arthritis – Interim Analysis of the German Non-Interventional Study Ichiban

S.G. Werner, U. Käßer, C. Amberger, M. Piesga, F. Spiecker, C. Volberg, C. Schwenke, H.-E. Langer, M. Backhaus (June 2013):

Interreader-reliability of standardized evaluation of ICG-enhanced fluorescence-optical imaging


CANCER

Zeitschrift der American Cancer Society

Theo Klotz, M.D., Wilhelm Bloch, M.D., Christoph Volberg, M.D., Udo Engelmann, M.D., Klaus Addicks, M.D. (first published: 15 May 1998):

Selective Expression of Inducible Nitric Oxide Synthase in Human Prostate Carcinoma

Unsere Leistungen

Neben einer zielorientierten körperlichen Untersuchung stehen Erfassung aktueller Beschwerden und Krankenvorgeschichte (Anamnese) im Mittelpunkt unserer Leistungen. Dies ermöglicht uns, Ihre Symptomatik ggf. in einen fachspezifischen Kontext einzuordnen bzw. den Aktivitätsgrad Ihrer entzündlichen Systemerkrankung zu ermitteln. Hierbei orientieren wir uns an Diagnosekriterien und Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh).

Weiterhin erfolgen teils in praxiseigenem Speziallabor, teils in einem auswärtigen Großlabor Bestimmungen diverser Laborparameter, die – ergänzend zu körperlicher Untersuchung und Anamnese – eine genaue Einordnung Ihrer Beschwerden ermöglichen sollen.

Optional können hochauflösende bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Rheumascan® dazu beitragen, ggf. den Aktivitätsgrad Ihrer entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankung zu ermitteln.

Gemäß der aktuellsten Empfehlungen der DGRh erfolgen Vorschläge zur optimalen Behandlung Ihrer rheumatischen Systemerkrankung; sofern von Ihnen erwünscht können Einleitung und Überwachung der Therapie in unserer Praxis erfolgen.

Zum Ausschluss oder eventueller Bestätigung einer vermuteten Osteoporose („Knochenschwund“) bieten wir als „individuelle Gesundheitsleistung“ (IGeL) eine Messung Ihrer Knochendichte nach DXA-Methode an, welche von der Fachgesellschaft für Osteologie anerkannt ist.

Knochendichte

KNOCHENDICHTE-

Infolge zunehmenden Knochenschwundes steigt das Risiko, Knochenbrüche zu erleiden, einhergehend mit anhaltenden Schmerzen, Bettlägerigkeit und Immobilität.

MESSUNG WAS IST OSTEOPOROSE? WIE KANN MAN OSTEOPOROSE FESTSTELLEN? Osteoporose kann rechtzeitig und verlässlich diagnostiziert werden. Hierzu bieten wir in unserer Praxis eine Knochendichtemessung gemäß den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaft DVO (Dachverband Osteologie) mit dem modernsten DXA-Messplatz an. WER ERSTATTET DIE KOSTEN FÜR DIE UNTERSUCHUNG? Die Untersuchung ist im Leistungskatalog der privaten Krankenkassen enthalten. Unverständlicherweise werden die Kosten für eine Knochendichtemessung bis heute nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, so dass wir diese Leistung nur als „individuelle Gesundheitsleistung“ (IGeL) anbieten können.

Haben Sie weitere Fragen, so wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam.
Innerhalb weniger Sekunden wird die Knochendichte an repräsentativen Stellen des Skelettsystems (Lendenwirbelsäule, Schenkelhalsknochen) mittels Röntgenstrahlen gemessen. Wird eine Osteoporose messtechnisch ermittelt, so kann Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen eine von den Krankenkassen erstattungspflichtige medikamentöse Therapie besprechen, die dem Knochenabbau effektiv entgegenwirkt.

Osteoporose (auch als Knochenschwund bekannt) ist eine Erkrankung des Skelettsystems. Man geht davon aus, dass derzeit 6-8 Millionen Menschen in Deutschland an Osteoporose leiden, davon 80% Frauen. Die Ursachen hierfür können unterschiedlich sein. Neben hormonellen Veränderungen mit zunehmendem Alter (Menopause) können entzündlich-rheumatische Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Schilddrüsenfehlfunktionen oder Medikamente (Cortison, Marcumar, Magensäure blockierende Medikamente u.a.) den Knochenabbau dramatisch beschleunigen.

Illustration der Osteoporose-Erkrankung Gerät zur Knochendichtemessung
Immunlabor RiN Analysegerät EUROIMMUN Analyser

IMMUNLABOR

In unserem praxiseigenen Speziallabor bestimmen wir aus Ihren Blutproben eine breite Anzahl an „Rheumawerten“; hierzu zählen u.a. Anti-CCP-Antikörper (hoch-spezifisch und hoch-sensitiv für eine rheumatoide Arthritis), Rheumafaktoren, antinukleäre Antikörper (ANA) mittels Immunfluoreszenztestung und ELISA-Technik, deren Differenzierung (die sog. extrahierbaren nukleären Antikörper), Antikörper gegen Doppelstrang-DNS, Antistreptolysin-Titer, Complement-Faktoren, unspezifische Entzündungsparameter wie Haptoglobin und das C-reaktive Protein sowie zahlreiche andere Parameter.

Diese helfen uns – in der Zusammenschau der Befunde – eine treffsichere Diagnose zu stellen. Darüber hinaus ermöglichen sie uns, eventuelle Risiken vor Einleitung einer antirheumatischen Therapie abzuschätzen und die Therapie im Verlauf bezüglich eventueller Nebenwirkungen zu kontrollieren.

Ultraschall RiN Ultraschallgerät Ausschnitt RiN-Ultraschalluntersuchung

ULTRASCHALL

Modernste Ultraschalltechnik ermöglicht uns die Darstellung von Bauchorganen, der Schilddrüse, bestimmter Blutgefäße und einzelner Gelenke mit relativ geringem logistischen Aufwand und ohne jegliche Strahlenbelastung.

Das von uns eingesetzte moderne Gerät „Mylab 40“ der Firma ESAOTE® versetzt uns mit seinen Spezialsonden in die Lage, Gelenkstrukturen, -veränderungen und krankhaft bedingte Flüssigkeitsansammlungen darzustellen.

Mittels so genannter Powerdopplertechnik lassen sich zudem akut- oder chronisch-entzündliche bzw. verschleißbedingte Gelenkveränderungen (Arthrose) voneinander abgrenzen. Zudem bietet uns diese Technik eine orientierende Übersicht bei diagnostischen oder therapeutischen Gelenkpunktionen.

Letztlich ermöglicht Ultraschalltechnik eine rasche Beurteilung der Wirksamkeit durchgeführter medikamentöser Therapien an Gelenken und Blutgefäßen.

Rheumascan RiN Scanergebnis RiN Rheumascan der Hände

RHEUMASCAN

Rheumascan® ist ein optisches Verfahren zur bildgebenden Diagnostik der rheumatoiden Arthritis an den Gelenken beider Hände. Das Verfahren ist abgestimmt auf den Fluoreszenzfarbstoff Indocyaningrün (z.B. ICG-Pulsion®), der für die Mikrozirkulationsdiagnostik in Europa zugelassen ist. Die gestörte Mikrozirkulation als Hauptmerkmal der Entzündung ist klinisch und experimentell gut untersucht.

Die Durchführung des Rheumascan®-Verfahrens kann ohne besondere Patientenvorbereitung erfolgen. Die Untersuchungszeit beträgt 10 Minuten. Schon ca. 60 Sekunden nach der intravenösen Injektion kann eine Anreicherung des Fluoreszenzfarbstoffs in der gestörten Mikrozirkulation der entzündeten Gelenke festgestellt werden. Der untersuchende Arzt erhält dabei Informationen zum Entzündungsstatus in mehr als 30 Gelenken beider Hände.

Xiralite

®

®

Mit dem Fluoreszenzkamerasystem Xiralite® steht erstmals ein System für die klinische Routinediagnostik zur Verfügung. Xiralite® regt die Fluoreszenz des ICG durch Leuchtdioden im dunkelroten Spektrum des Lichts an. Die Software X4 steuert die Untersuchung und assistiert die Auswertung. Die Kontrastmittelkinetik wird in Echtzeit verfolgt. Bilder beider Hände stellen die Fluoreszenzintensität dar. Entzündungsherde können somit auf einen Blick sofort erkannt werden.

Medikament Vorbereiten der Injektion Infusionslösung

MEDIKAMENTÖSE

BEI RHEUMATISCHEN ERKRANKUNGEN

Abhängig von Diagnose bzw. Aktivitätsgrad Ihrer rheumatischen Erkrankung beraten wir Sie gerne bezüglich unterschiedlicher therapeutischer Optionen. Sofern von Ihnen erwünscht und aus medizinischer Sicht indiziert, kann in unserer Praxis die Einleitung einer angemessenen Behandlung gemäß der Therapieempfehlungen der deutschen Gesellschaft für Rheumatologie erfolgen.

Einige der Medikamente können nur als Infusion verabreicht werden; die Applikationen in regelmäßigen Abständen erfolgt dabei in der Regel in unserer Praxis unter Kontrolle unserer entsprechend geschulten und erfahrenen Fachassistentinnen.

THERAPIE

Studien Dr. Volberg im Patientengespräch Im Labor

STUDIENZENTRUM

FÜR NEUE METHODEN DER RHEUMABEHANDLUNG

Als ausgewiesenes Studienzentrum beteiligt sich unsere Praxis an der Erhebung von Daten neuer Therapien, welche – nach jahrelanger Prüfung vorab – kurz vor der Marktzulassung stehen (Phase-III-Studien).

Diese Medikamente werden ausgewählten Patienten nach ausführlicher Aufklärung und unter Berücksichtigung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen verabreicht, die Wirksamkeit wird dokumentiert und an die sog. Studienzentralen weitergeleitet, damit Sie zukünftig von neuen, wirksameren Medikamenten profitieren können.

Weiterführende Links

Kölner Stadtanzeiger
Rheuma-Therapie: Irrtum im Immunsystem

Hier können Sie sich ebenfalls gut über das Thema Rheuma informieren:
www.rheumanet.org
www.rheuma-liga.de

Praxisimpressionen

Internistisch-Rheumatologische Facharztpraxis
Dr. med. Christoph Volberg

Facharzt für Innere Medizin / Rheumatologie

Am Hasenberg 46, Haus B, 41462 Neuss
E-Mail: volberg[at]rheumatologie-neuss.de

TERMINVEREINBARUNG:


Tel.: (0 21 31) 40 29 690
Fax: (0 21 31) 40 29 691
Privatpatienten / Selbstzahler: (0 21 31) 52 12 890

SPRECHZEITEN:


Montag, Dienstag, Donnerstag 9.00–13.00 Uhr und 14.00–17.00 Uhr
Mittwoch nach Vereinbarung
Freitag 9.00–13.00 Uhr

Anfahrt

Mit dem Auto

Mit dem Auto können Sie uns problemlos aus allen Richtungen erreichen, da unsere Praxis im verkehrsgünstigen Neusser Norden liegt. Auch Parkplätze sind in ausreichender Anzahl und direkt vor dem Facharztzentrum vorhanden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Unsere Internistisch-Rheumatologische Facharztpraxis liegt verkehrsgünstig nur wenige Gehminuten von der Haltestelle "Johanna-Etienne-Krankenhaus" entfernt. In nur 15 Minuten gelangen Sie mit der Buslinie 848 vom Neusser Hauptbahnhof zum Facharztzentrum.

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